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Publikationen - tandler.com

GeoCPM Projektbeispiel "Projekt Dortmund Dorstfeld"

"Unser Partner, die Dr. Pecher AG, wurde beauftragt für einen überflutungsgefährdeten Bereich (Bild - links) ein Anpassungskonzept auf Basis einer Oberflächenabflußmodellierung für ein Regenereignis mit einem Wiederkehrintervall von 10 Jahren zu entwickeln."

GeoCPM Dortmund

Stellungnahme GeoCPM - Beck Info 27

"Am 19. November 2013 hat das Ingenieurbüro Reinhard Beck aus Wuppertal den Newsletter Beck Info 27 mit den Themen Überflutungsvorsorge, urbane Sturzfluten, sensible Infrastrukturen, Risikopotential, Gefahrenscreening, … versendet."

BECK_INFO_27.gif

Verteilte Berechnung "Hydraulische Netzauslastung in Hennef"

"Im Rahmen einer Studie zur Untersuchung des Einstau- und Entlastungsverhaltens zweier Ausgleichsbecken der Kläranlage in Hennef infolge künftig angeschlossener Regenklärbecken (RKB) hat die Dr. Pecher AG die Funktion des verteilten Rechnens bei der hydrodynamischen Kanalnetzberechnung angewendet."

Hydraulische Netzauslastung Hennef

Fachbeitrag in "KA Korrespondenz Abwasser, Abfall"

"Entwicklung eines Vorgehensmodells zur Führung eines Überflutungsnachweises in urbanen Gebieten"

KA Korrespondenz Abwasser, Abfall

Artikel in "KA Korrespondenz Abwasser, Abfall"
59. Jahrgang, Nr.5, Mai 2012, Seite 414-425
de.dwa.de/ka-korrespondenz-abwasser-abfall.html

Fachbeitrag in "KA Korrespondenz Abwasser, Abfall"

"Reduzierung von Schmutzfrachtausträgen mit einfachen Einbauten und deren ökologischer und sicherheitstechnischer Nachweis"

KA Korrespondenz Abwasser, Abfall

Artikel in "KA Korrespondenz Abwasser, Abfall"
58. Jahrgang, Nr.3, März 2011, Seite 226-236
de.dwa.de/ka-korrespondenz-abwasser-abfall.html

Sonderdruck aus "KA Korrespondenz Abwasser, Abfall", Heft 1011994

"Ansätze für eine parallele Überstauberechnung von Kanalnetzen", R. Tandler

Zusammenfassung

Die neue Europäische Norm EN 752 [1] empfiehlt für die Nachrechnung bestehender Kanalnetze, aber auch zur Kontrolle der Überflutungshäufigkeit von Kanalnetzen die Anwendung hydrodynamischer Berechnungsmethoden, um eine wirklichkeitsnahe Abflußsimulation bei Starkregen zu gewährleisten. Diese Methoden sind gegenüber den hydrologischen Verfahren sehr rechenzeitintensiv. Bei großen Kanalnetzen wird die konkrete Anwendung dieser Verfahren für den Bearbeiter oft recht mühsam. Ferner ist für eine exakte Bestimmung der Überstauhäufigkeit die Analyse vieler Regenereignisse erforderlich, wobei auch der Gesamtkontext innerhalb einer Regenreihe zu berücksichtigen ist. Zu diesem Zwecke werden hier auf dem Symmetrieprinzip beruhende Berechnungsansätze vorgestellt, die es ermöglichen, mit Hilfe von Mikrocomputern, die mit mehreren Prozessoren ausgestattet sind, auf wirtschaftliche Weise wesentlich schneller als bisher ans Ziel zu gelangen.